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CodexionDigital Solutions

Hersteller­daten gehören ins Angebot. Nicht in den Katalogordner.

Codexion baut Software für den Garten- und Landschaftsbau. Ein Produkt wandert mit allen technischen Daten, Fotos und dem passenden Angebotstext in die Kalkulation des Betriebs – und von dort ohne Abtippen in die Bestellung.

00

Die Zeichnung

Der Betrieb zeichnet die Terrasse, den Zaun oder die Hecke und wählt das Produkt. Fläche, Stück, Verschnitt und Paletten fallen aus der Zeichnung – und Ihr Produkt ist gewählt, bevor ein Angebot existiert.

Maßstab 1:50
Belag
Einfassung
Fläche
22,0 m²
Verschnitt
+ 8 %
Bedarf
825 Stück
Paletten
3 (à 8,6 m²)
Einfassung
15 Stück
Ins Angebot
Pos. 3.1 + 3.2
01

Das Angebot

Position 4.2 kommt aus dem Herstellerkatalog: Foto, Daten, Text. Der Rest ist ein ganz normales Angebot.

Jörg QuintenGarten- und Landschaftsbau
66352 Großrosseln
Angebot · Seite 1 von 2
Jörg Quinten GaLaBau · 66352 GroßrosselnFamilie Berger
Am Hang 7
66352 Großrosseln
AngebotAN-2026-0418Datum11.09.2026Gültig bis11.10.2026
Angebot – Hangsicherung Garten Süd, Natursteinmauer
Pos.LeistungMengeEP €GP €
4.1Streifenfundament C25/30, 0,40 × 0,60 m, inkl. Aushub und Entsorgung8,50 m92,00782,00
4.2
Muschelkalk-Mauerstein 40/20/15 cm, gespalten, frostbeständig, liefern und versetzen im MörtelbettHersteller A · Art.-Nr. A-40215-MK · 27 kg/Stück · Bedarf 156 Stück
Foto, Daten und Text vom Hersteller
12,50 m²186,002.325,00
4.3Hinterfüllung Schotter 0/32, lagenweise verdichtet, inkl. Drainagerohr DN 1004,20 t38,00159,60
Summe netto3.266,60 €zzgl. 19 % MwSt.620,65 €Gesamtbetrag3.887,25 €
Beispielangebot mit erfundenen Zahlen · Hersteller A ist ein Platzhalter
02

Die Anfrage

Vom Handy, aus dem Angebot heraus. Bleibt sie beim Händler liegen, fasst die Anwendung nach – automatisch oder auf Zuruf.

9:41●●●
‹
Anfragezu Angebot AN-2026-0418
AnBaustoffhandel Saar
LieferortBaustelle Am Hang 7, Großrosseln
WunschterminKW 38
Positionen aus dem Angebot
  • 156 StkMauerstein Muschelkalk 40/20/15Hersteller A · A-40215-MK
  • 4,2 tSchotter 0/32
  • 12 SackTrass-Mörtel 25 kg
Nachfassen, falls keine Antwortnach 3 Werktagen
✓ Beim Händler. Nachfassen läuft von allein.
Anfrage senden✓ Gesendet
03

Die Bestellung

Der Kunde sagt Ja. Menge, Artikelnummer, Lieferort und Termin stehen schon – nichts wird abgetippt.

9:41●●●
‹
BestellungAngebot des Händlers vom 12.09.
  • 156 StkMauerstein Muschelkalk 40/20/154,90 € · 764,40 €
  • 4,2 tSchotter 0/3224,50 € · 102,90 €
  • 12 SackTrass-Mörtel 25 kg9,80 € · 117,60 €
Netto984,90 €
LieferortBaustelle Am Hang 7
TerminMi 16.09., 7:00 Uhraus dem Einsatzplan
Die Auftragsbestätigung wird geprüft, sobald sie eintrifft.
✓ Bestellt. Die Auftragsbestätigung wird beim Eintreffen geprüft.
Bestellung auslösen✓ Bestellt
04

Die Auftragsbestätigung

Wird gegen die Bestellung geprüft, bevor jemand etwas verlädt. Hier weicht der Liefertermin ab.

14:12●●●
‹
AuftragsbestätigungAB 7731 · Baustoffhandel Saar
1 Abweichungvor der Lieferung erkannt
  • ✓ArtikelA-40215-MK, 3 Positionen
  • ✓Mengen156 Stk · 4,2 t · 12 Sack
  • ✓Preise984,90 € netto
  • ✗LieferterminAB: KW 40 · bestellt: KW 38
  • ✓LieferortBaustelle Am Hang 7
Termin annehmen
Händler anrufen

Beispieldaten. Händler, Hersteller und Zahlen sind erfunden.

Beschaffungs­automat. Vom Hersteller­katalog ins Angebot – und von dort in die Bestellung.

Für Hersteller und Lieferanten von Werkzeugen, Arbeitskleidung, Baustoffen, Pflanzen und Gartenbedarf – und für die Betriebe, die damit arbeiten. Der Beschaffungsautomat ist der erste Baustein von Codexion, der auf die Straße geht.

Ihr Produkt steht dort, wo entschieden wird

Ob ein Artikel verbaut wird, entscheidet sich beim Landschaftsbauer am Schreibtisch, in der Kalkulation. Dort liegt heute ein Stapel Kataloge, eine Preisliste als PDF und ein Ordner mit Fotos. Der Beschaffungsautomat bringt Ihre Produkte direkt in dieses Angebot – mit technischen Daten, Bildern und Texten, die Sie freigegeben haben.

Der Kunde hat Sie schon im Kopf

Oft kommt der Endkunde mit einem Produkt zum Landschaftsbauer, das er bei Ihnen gesehen hat. Und der Betrieb kennt es nicht: kein Datenblatt, keine Erfahrung mit dem Material, keine Ahnung, was es kostet. Wir kennen diese Situation aus eigener Erfahrung – und meistens verliert dann Ihr Produkt, nicht der Betrieb. Mit dem Beschaffungsautomaten hat er Ihre Daten im Zugriff, bevor er dem Kunden antwortet.

Noch vor dem Angebot: beim Zeichnen

Der Betrieb zeichnet die Terrasse, die Mauer, den Zaun, die Hecke – und wählt dabei das Produkt: Belag, Bordstein, Mauerstein, Pfosten, Pflanze. Aus der Zeichnung ergeben sich Menge, Verschnitt und Paletten, daraus die Angebotsposition, daraus die Bestellung. Ihr Produkt wird gewählt, wenn der Kunde noch die Skizze sieht – mit Ihren Verlegemustern, Ihren Formaten und Ihren Regeln. Daran arbeiten wir mit dem Pilotbetrieb; die Hersteller, die uns jetzt Daten geben, sind die, die in der Zeichnung stehen.

Keine falschen Zahlen im Angebot

Maße, Gewichte, Verlegehinweise und Ausschreibungstexte kommen aus Ihrer Quelle, nicht aus dem Gedächtnis eines Kalkulators. Ändert sich ein Datenblatt, ändert es sich beim Betrieb mit. Rückfragen, Verwechslungen und Reklamationen wegen eines falschen Formats fallen weg.

Was der Betrieb damit macht

Er sucht Ihr Produkt aus dem Angebot heraus, nicht in einem Katalog daneben. Er gibt Quadratmeter ein und bekommt Stück, Paletten und Gewicht für den Kran. Er sieht den Preisstand mit Datum, Ihre Alternativen im selben Format und das Foto, das später im Angebots-PDF beim Kunden landet. Er tippt nichts ab, und er rechnet nichts um.

Die Fehler, die auf der Baustelle teuer werden

Ein Pflaster, das ohne die vorgeschriebene Bettung verlegt wird. Ein Mauerstein, der falsch verfüllt wird. Ein Lastfall, für den dieses Format nie vorgesehen war. Oder der Klassiker im Zaunbau: Die Pfosten kommen, die Pfostenkappen nicht – weil sie im Katalog eine eigene Artikelnummer haben und im Büro niemand daran gedacht hat. Das merkt die Kolonne auf der Baustelle, und dann steht sie. Oder die Hecke, im Juli als Ballenware bestellt – die Baumschule liefert sie erst im Oktober, und der Kunde wartet. Diese Hinweise stehen in Ihren Verlegeanleitungen, Ihren Stücklisten und Ihren Sortimentslisten – und gehen im Betrieb unter, weil sie zehn Seiten hinter dem Preis stehen. Wir wollen sie dorthin holen, wo die Entscheidung fällt: Der Betrieb wählt den Lastfall, und er sieht nur noch die Mauersteine, die dafür infrage kommen. Er setzt zwölf Pfosten ins Angebot, und die zwölf Kappen, die Schrauben und die Bodenhülsen stehen mit drin – als Vorschlag, den er wegklicken kann, aber nicht übersehen. Er plant eine Hecke für Juli und sieht nur, was im Juli lieferbar ist. Aus Ihrem Sortiment, wenn der Kunde Sie schon im Kopf hat. Das erarbeiten wir gemeinsam mit Ihnen – die Regeln kennen Sie besser als jeder Kalkulator, und Ihre Reklamationen kennen Sie auch.

Aus dem Angebot wird die Bestellung

Der Kunde sagt Ja, und die Positionen des Angebots werden zur Anfrage an den Händler – vom Handy aus, von der Baustelle. Bleibt sie liegen, erinnert die Anwendung den Händler: automatisch oder auf Zuruf, das entscheidet der Betrieb. Kommt das Händlerangebot, wird daraus die Bestellung: Artikelnummer, Menge, Lieferort, Termin aus dem Einsatzplan. Nichts wird ein zweites Mal eingegeben. Für Sie ist es eine Bestellung, die auf Anhieb stimmt.

Der andere Weg: Bedarf aus dem Alltag

Nicht alles kommt durch ein Angebot. Die Schnittschutzhose ist durch, der Zollstock liegt in einem Graben bei Saarlouis, die Handschuhe reichen noch bis Donnerstag. Der Mitarbeiter meldet das vom Handy – in derselben Anwendung, in der er stempelt und seinen Auftrag sieht. Der Chef gibt frei, mit einem Tipp oder gar nicht, weil eine Regel es tut. Daraus wird eine Bestellung beim Händler, mit Ihrem Artikel, wenn Sie ihn uns gegeben haben.

Sie haben ein eigenes Portal? Fast jeder Hersteller hat eins, und genau das ist das Problem des Betriebs: Für zwölf Bedarfe zwölf Anmeldungen. Auf keins davon geht jemand um halb sieben vom Wagen aus. Der Bedarf entsteht dort, wo der Mitarbeiter gerade ist – und dort holen wir ihn ab, mit Ihrem Produkt statt mit dem, das der Händler gerade da hat. Bei Kleidung und Ausrüstung reden wir über Exklusivität: Ein Betrieb trägt eine Marke, nicht fünf.

Geprüft, bevor der Lkw fährt

Die Auftragsbestätigung kommt vom Händler zurück – und die Anwendung liest sie gegen die Bestellung: Artikel, Mengen, Preise, Liefertermin, Lieferort. Weicht etwas ab, steht es rot da, bevor jemand verlädt und bevor eine Kolonne umsonst auf der Baustelle wartet. Das macht außerhalb von Konzernsystemen kaum eine Software, und im Garten- und Landschaftsbau keine. Für Sie heißt das: weniger Reklamationen, weniger Rücklieferungen, weniger Anrufe bei Ihrem Händler – und ein Betrieb, der Ihr Produkt beim nächsten Mal wieder anbietet.

Sie haben ein eigenes Werkzeug? Gut so.

Viele Hersteller bieten dem Betrieb eigene Kataloge, Ausschreibungstexte und Planungshilfen an, und viele davon sind ausgezeichnet. Wir ersetzen sie nicht. Aber der Landschaftsbauer bietet seinem Kunden nicht einen Hersteller an, sondern die Lösung, die zu diesem Garten passt – heute Ihre, morgen die eines Mitbewerbers. Genau diese Vielfalt macht der Beschaffungsautomat ihm leicht: alle Hersteller in einer Kalkulation, jeder mit seinen eigenen, richtigen Daten. Mal gewinnen Sie den Auftrag, mal ein anderer. Am Ende gewinnt, wer öfter im Angebot steht – und mit uns stehen Sie dort.

Was wir uns von Ihnen wünschen

Ihre Preislisten. Die Freigabe, Ihre Produktbilder und Texte im Angebot des Betriebs zu zeigen – am liebsten die Bilder direkt von Ihnen, statt von Ihrer Website. Und Ihre Verlegehinweise so, dass wir sie an das Produkt hängen können. Wir holen die Daten dort ab, wo sie sind: Datanorm, BMEcat und ETIM, wenn Sie das führen. Excel, CSV oder eine Preisliste als PDF, wenn nicht. Die Anbindung übernehmen wir. Was wir dafür nicht brauchen: eine neue Software auf Ihrer Seite.

Was zu Ihnen zurückfließt

Die Bestellung kommt als strukturierter Datensatz – per E-Mail als PDF oder direkt in Ihr System, wenn Sie eine Schnittstelle haben. Und Sie erfahren, welche Ihrer Produkte in welchen Regionen im Angebot stehen: in Summe, ohne Namen, ohne Betriebsdaten. Was gekauft wurde, weiß Ihr Handel. Was angeboten wurde und nicht zum Zug kam, wusste bisher niemand.

Der erste Betrieb arbeitet bereits damit

Jörg Quinten Garten- und Landschaftsbau, 66352 Großrosseln, ist unser Pilotbetrieb. Dort läuft der Beschaffungsautomat im Tagesgeschäft – mit echten Angeboten, echten Kunden und echten Bestellungen. Was dort nicht funktioniert, geht nicht raus. Erst ein Betrieb, dann viele: Ein Fehler, der in einem Betrieb auffällt, ist ein Fehler. Derselbe Fehler in dreißig Betrieben ist ein Rückruf. Deshalb läuft alles zuerst dort, wo wir jeden Tag hinsehen können.

So sieht das aus.

Ein Betrieb baut eine Mauer. Er wählt den Lastfall – und sieht nur noch die Produkte, die dafür freigegeben sind. Ein Tipp auf das Produkt, und die Angebotsposition steht.

Beispieldaten. Hersteller, Artikel und Hinweise sind erfunden und ersetzen keine Herstellerangabe.

Und dann ist da noch die ZeitSparFabrik.

Das zweite Vorhaben. Das größere. Das, für das Ihre Daten am Ende gebraucht werden.

Der Beschaffungsautomat ist ein Baustein. Er ist entstanden, weil wir an etwas Größerem bauen – und das beschreiben wir hier nicht. Wir sagen nur, was es kann:

  • Ein Einsatzplan, der abends noch stimmt, obwohl der Tag ihn dreimal über den Haufen geworfen hat.
  • Es gibt Betriebe, in denen niemand mehr zurück ins Lager fährt. Nicht wegen des Werkzeugs, nicht wegen des Materials.
  • Nie wieder wird ein Zaun in Grün bestellt und in Anthrazit geliefert. Und keiner merkt es erst auf der Baustelle.
  • Ein Betrieb mit 35 Leuten, dessen Büro mit einer halben Stelle auskommt. Nicht, weil weniger passiert. Weil weniger abgetippt wird.
  • Ob morgen gepflastert werden kann, steht am Abend davor im Plan – je Baustelle und je Arbeit, die dort ansteht. Nicht um sieben auf nassem Boden.
  • Aus einer Bewerbung, die per E-Mail kommt, wird ein Mitarbeiter – Lebenslauf, Zeugnisse, Fragebogen –, ohne dass im Büro jemand abtippt. Den Fragebogen füllt der Neue am Handy aus, bevor er den ersten Tag hat.
  • Ein Gurt kann geprüft sein und trotzdem zu alt. Bei uns übersieht das keiner mehr. Und eine Unterweisung, die niemand quittiert hat, gilt nicht als gehalten.
  • Gestempelt wird nicht aufs Projekt, sondern auf die Angebotsposition. Abends steht, welche Position den Tag gefressen hat – ohne dass jemand nachgerechnet hat.

Über sechzig Bausteine, gewachsen aus einem echten Betrieb heraus – viele davon laufen beim Pilotbetrieb im Tagesgeschäft. Sie greifen ineinander und decken den ganzen Betrieb ab: Kunden, Angebot, Beschaffung, Einsatzplan, Zeit und Lohn, Personal, Arbeitssicherheit, Geräte und Fahrzeuge, Posteingang, Telefon, Belege, Marketing. Modular – der Betrieb nimmt, was er braucht, und zahlt nur das. KI steckt drin – nicht als Etikett, sondern an den Stellen, an denen ein Betrieb bisher jemanden brauchte, der aufpasst. Server in Deutschland, Daten beim Betrieb. Kein Baustein geht raus, der nicht eine Baustelle überstanden hat.

Wer mehr wissen will, sieht mehr – im Gespräch, unter Vertraulichkeit, nicht auf einer Website.

Wer aus einem Softwarehaus kommt und einen dieser Sätze im eigenen Produkt vermisst, weiß jetzt, worüber wir reden sollten.

Für Softwarehäuser, die in der Grünen Branche aufschließen wollen.

Es gibt Wochen, in denen alles läuft: Der Kunde ist freundlich, die Kolonne eingespielt, das Wetter hält. Warum es lief, weiß hinterher oft keiner. Software entscheidet sich an den anderen Tagen – der Kunde schwierig, das Projekt aus dem Takt, der Vorarbeiter quer, seit Montag Regen, und das Material kam falsch. Das Wetter kann niemand ändern. Aber ob der Einsatzplan es abends schon weiß, ob der falsche Artikel auffällt, bevor der Lkw fährt, und ob die Kolonne morgens ohne Rückfrage losfährt – das ist Software. Dafür bauen wir. Fast vierzig Jahre solcher Tage stecken darin.

Investieren

Sie suchen einen Einstieg in einen Markt, in dem die meisten Betriebe noch mit PDF-Katalogen und Tabellen arbeiten – und Software, die dort tatsächlich benutzt wird. Wir zeigen Ihnen, was läuft und wohin es geht.

Gespräch anfragen

Features beauftragen

Sie haben ein Produkt und wollen es für die Grüne Branche öffnen – Kalkulation, Aufmaß, Einsatzplanung, Beschaffung. Wir bauen das Fachliche, das Ihrem Team fehlt.

Anforderung schicken

Bausteine übernehmen

Sie haben die Betriebe und ein Produkt, das in einer Disziplin dünn ist. Wir haben den Baustein dafür, und er läuft im Tagesgeschäft eines echten Betriebs. Einzeln, mit Schnittstelle, in Ihr Produkt eingebaut oder daneben gestellt.

Baustein anfragen
fast 40Jahre im Garten- und Landschaftsbau, bevor die erste Zeile Code entstand

Sven Krämer hat die Branche von der Baustelle bis zur Geschäftsführung durchlaufen – vom kleinen Betrieb bis zu Dutzenden Mitarbeitern, jahrzehntelang auf eigene Rechnung. Er weiß, welche Entscheidung an welchem Tag anliegt und welches Formular sie aufhält. Codexion baut die Software, die er sich in dieser Zeit gewünscht hätte.

Wie wir bauen

  • Node.js im Backend, schlankes HTML und JavaScript im Frontend, keine Framework-Abhängigkeit, die in drei Jahren niemand mehr pflegt.
  • Mandantenfähig von Anfang an – ein Codestand, viele Betriebe, strikt getrennte Daten, Server in Deutschland.
  • Schnittstellen zuerst – Hersteller, Buchhaltung, Kalender und KI-Dienste docken an, statt eingebaut zu werden. Der KI-Anbieter ist austauschbar.
  • Jede Datei versioniert, jedes Deployment automatisch geprüft und rückrollbar, kein Datensatz wird still überschrieben.
  • Dokumentiert, während gebaut wird – Handbuch, Mechanikbuch und Modulliste sind Teil des Codes, nicht ein Nachtrag.

So läuft eine Zusammenarbeit

  1. Gespräch. Sie sagen, was Sie vorhaben. Wir sagen, was davon in der Branche funktioniert und was nicht – bevor eine Zeile gebaut wird.
  2. Prototyp mit echten Daten. Kein Klickmodell. Ein Stück Software, das mit Ihren Daten und einem echten Betrieb läuft.
  3. Betrieb. Wir liefern in Paketen, jedes einzeln geprüft und einzeln zurücknehmbar. Sie sehen nach jedem Paket, was sich geändert hat.

Reden wir.

Persönlich, per Video oder am Telefon – und wenn Sie sehen wollen, wie es im Betrieb läuft, beim Pilotbetrieb vor Ort.

sven@codexion.ai 0151 11094469

Sie kommen aus einem Softwarehaus?

Dann ist das Formular darunter nicht Ihres – das ist für Sortimente. Sie wollen in der Grünen Branche zu den Platzhirschen aufschließen, mit Bausteinen, die ein Betrieb heute schon benutzt, und schneller, als ein Team sie allein baut? Das geht, wenn Entscheidung und Budget dafür da sind. Schreiben Sie in drei Sätzen, was Sie vorhaben, oder rufen Sie an – wir sagen vor dem ersten Termin, ob es passt.

sven@codexion.ai · 0151 11094469

Sie möchten mit uns zusammenarbeiten?

Wenn Ihre Produkte in den Angeboten der Betriebe stehen sollen – mit Ihren Daten, Ihren Fotos, Ihren Texten –, dann ist das hier der erste Schritt. Sie melden Ihr Sortiment an, wir melden uns mit dem Rest.

Sortiment anmelden

Drei Fragen, dreißig Sekunden.

1Was bieten Sie an?Mehrfachauswahl
2Was liegt bei Ihnen vor?Alles antippen, was es gibt
3Wer sind Sie?

Noch nichts angetippt – das geht auch, wir fragen dann nach.

Codexion – Digital Solutions
Sven Krämer
Kollwitzstr. 76
10435 Berlin